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		<title>arge-bildungshaeuser.at</title>
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		<description>Arge</description>
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			<title>arge-bildungshaeuser.at</title>
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			<description>Arge</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 09:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Leistungsvereinbarung mit dem BM:UKK unterzeichnet</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=db27c93be4</link>
			<description>BM Claudia Schmid und der Vorsitzende der ARGE BHÖ Rudi Planton unterzeichnen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zum zweiten Mal wurde mit dem Bildungsministerium vereinbart, welche Leistungen die ARGE BHÖ zu erbringen hat, um in den Genuss von Bundesssubventionen zu gelangen. Die Vereinbarung besteht aus zehn verbindlichen und sechzehn optionalen Zielen und gilt für die Jahre 2012 bis 2014.</p>
<p class="bodytext">Die Subventionszusage, über einen Zeitraum von drei Jahren, ermöglicht der ARGE BHÖ ihre kontinuierliche, professionelle Arbeit weiter fortzusetzen. Den Bildungshäusern kann damit eine weitere&nbsp;Personal- und Sachförderung zugesagt werden.</p>
<p class="bodytext">Die ARGE BHÖ hat sich unter anderem verpflichtet, die Weiterbildungen für BildungshausmitarbeiterInnen auszubauen und das Qualitätsmanagementsystem weiter zu entwickeln. Nationale und internationale Kooperationen und Vernetzungen werden verstärkt angestrebt. Wobei der regionalen Bildungsvernetzung besonderer Wert zugesprochen wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Gesamt_2_600.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 155px;" alt="" /><br /><span class="name-of-person">Die VertreterInnen der KEBÖ und des BM:UKK</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fernsehpreisjury hat gewählt: Barbara Rett erhält den Axel-Corti-Preis</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=40486fe2de</link>
			<description>Drei Sendungen werden ausgezeichnet: &quot;Kebab mit Alles&quot; in der Sparte Spielfilm, &quot;Projekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die PreisträgerInnen<br /></strong>Bei den Dokumentationen werden für die auf Okto gezeigte Sendung <strong>„Projekt Jugoslawien&quot;</strong> <em>Radovan Grahovac </em>und <em>Matija Serdar </em>für die Regie ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Bei den Filmen gehen die Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für die ORF/ARTE-Multikulti-Komödie <strong>„Kebab mit alles&quot;</strong> an <em>Wolfgang Murnberger </em>für die Regie und Drehbuchbearbeitung, <em>Tac Romey und Don Schubert </em>für das Drehbuch sowie an <em>Rupert Henning </em>für die Drehbuchbearbeitung<em>. </em></p>
<p class="bodytext">Bei den Sendereihen wird die im ORF gezeigte Reihe <strong>„dok.film&quot;</strong> ausgezeichnet. Der Preis geht an Mag.&nbsp;<em>Franz Grabner </em>für die Redaktionsleitung. </p>
<p class="bodytext"><strong>Axel-Corti-Preis<br /></strong>Mit dem im Rahmen des Fernsehpreises der Erwachsenenbildung zum fünfzehnten Mal vergebenen Axel Cort-Preis wird die Kulturjournalistin und Erwachsenenbildnerin, <strong>Dr. </strong><em><strong>Barbara Rett</strong>, </em>ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Jury<br /></strong>Eine Jury aus Erwachsenenbilnder/innen und Medienvertreter/innen vergab am 18. April die Fernsehpreise der Erwachsenenbildung in den Sparten Dokumentation, Fernsehfilm und Sendereihen. Die von der Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser, dem Büchereiverband, dem Verband Österreichischer Volkshochschulen und dem Wirtschaftsförderungsinstitut gestifteten Preise werden heuer zum 44. Mal vergeben. Gaby Filzmoser und Petra König haben die Jury für die ARGE Bildungshäuser Österreich vertreten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Preisverleihung<br /></strong>Die Überreichung der Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für 2011 und des Axel Corti-Preises für 2012 findet am <strong>5. Juni um 18.30 Uhr</strong> im Festsaal der TU Wien statt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst und Literatur in den österreichischen Bildungshäusern</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=39caf0f6e9</link>
			<description>Im Magazin erwachsenenbildung.at wird der vielfältige Einsatz von Kunst und Literatur in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bildungshäuser als Lehr- und Lernorte setzen intensiv auf Kunst und Literatur in der Bildung Ihr Kultur- und Kunstangebot reicht von traditionsreichen Chorwochen bis hin zur „Popfactory“, von Lehrgängen für Ausdruckstanz bis hin zur „Kunst im Pool“. Kunst ist hierbei Ausdruck ästhetischer Bildung, Mittel zur Kommunikation und findet Verwendung in der pädagogischen Vermittlung gleichwie in den Curricula verschiedenster Bildungsangebote. Kunst in den Bildungshäusern erreicht zudem viele Menschen, die sonst kaum Gelegenheit finden, sich aktiv mit ihr auseinanderzusetzen, und führt so zu einer fruchtbaren Wechselwirkung zwischen Kunst, Kultur und Bildung. Der vorliegende Beitrag gibt anhand ausgewählter Beispiele einen Einblick in die Vielfalt der Bildungs- und Kulturveranstaltungen in den österreichischen Bildungshäusern.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://erwachsenenbildung.at/magazin/artikel.php?aid=6000" target="_blank" class="external-link-new-window" >Artikel: Kunst und Literatur in den österreichischenBildungshäusern; Baumgartner/Filzmoser/Jenewein</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://erwachsenenbildung.at/magazin/12-15/meb12-15.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >gesamtes Magazin erwachsenenbildung.at: Kunst und Literatur</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 07:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Beste der besten Radiosendungen</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=f2452572c6</link>
			<description>Die Radiopreise der Erwachsenenbildung wurden zum 14ten Mal vergeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die von der ARGE Bildungshäuser, dem Büchereiverband, dem Volkshochschulverband und dem Wirtschaftsförderungsinstitut gestifteten Radiopreise der Erwachsenenbildung wurden am 24. Jänner im Rahmen eines Festes im Radiokulturhaus zum 14. Mal überreicht. Hörfunkdirektor <em>Karl Amon</em> betonte die unverzichtbare Funktion des Radios, Neugierde beim Publikum zu wecken und zu fördern. Die Autorin <em>Sabine Gruber</em> setzte sich in ihrer „Rede zum Preis&quot; kritisch mit manchen Literatursendungen im Fernsehen auseinander, in denen alles Mögliche zur Sprache kommt, nur nicht das Werk von Autorinnen und Autoren.</p>
<p class="bodytext">Aus 108 Sendungen von 12 Radiosendern wurden 15 Produktionen für die Preisvergabe in den Sparten Kultur, Information, Sendereihen, Kurzsendungen sowie Bildung/Wissenschaft – hier wird der Eduard Ploier-Preis vergeben – nominiert. &quot;Sie sind das Beste aus guten Sendungen&quot;, hieß es in der Laudatio.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sparte Kultur<br /></strong>Ausgezeichnet wurden <em>Alois Hotschnig</em> und <em>Martin Sailer</em> für das Hörspiel von Radio Tirol „Die kleineren Reisen&quot; mit Joachim Bissmeier und Julia Gschnitzer.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sparte Information<br /></strong><em>Eva Schmidhuber</em> erhielt den Preis für das Radiofeature der Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg, „Mein Salzburg – von unten, oben und mittendrin&quot;, in dem es um Obdachlose geht. Die Preisträgerin konnte in einer kurzen Wortmeldung bekanntgeben, dass sich mitwirkende Verkäufer der Straßenzeitung Apropos in einer Ausbildung zum Radiojournalismus beim Sender befinden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Eduard Ploier-Preis<br /></strong><em>Hildegard Griebl-Shehata</em> wurde als Projektleiterin der Medienwerkstatt im Linzer Wissensturm für die vom Freien Rundfunk Oberösterreich ausgestrahlte Serie zur neueren Geschichte „Leben erfahren – Lebensgeschichte hörbar gemacht&quot; ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext"><strong>Sendereihen<br /></strong>Der Preis ging an <em>Franz Zeller</em> und <em>Wolfgang Ritschl</em> für die Ö1-Serie „matrix – computer &amp; neue medien&quot;. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kurzsendungen<br /></strong>Bei den Kurzsendungen wurden zwei gleich hoch bewerte Produktionen ausgezeichnet. Für den FM4 Schwerpunkt „100 Years of Herstory – FM4 zu 100 Jahre Frauentag&quot; erhielten <em>Rudi Ortner, Veronika Weidinger</em> und <em>Irmi Wutscher</em> den Preis. Auf Radio Orange 94.0 wurde das Literaturfeature „Ü-Staben &amp; Ü-Dichte – frei nach Jandl!&quot; gesendet. Dafür ging der Preis an die <em>Wiener Radiobande – Schülerinnen und Schüler des BRG 23, Anton Kriegergasse, mit Lehrerinnen</em> sowie <em>Evelyn Blumenau</em> und <em>Walter Kreuz</em> für das Künstler-Team gecko-art.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungshaus Stift St. Georgen zeigt Verantwortung</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=920632ab7f</link>
			<description>Gemeinsam mit der autArKademie des Integrationsvereins autark wurde ein adventliches Festessen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="detail"></span>Im Rahmen des Adventkalenders des Unternehmensnetzwerkes „Verantwortung zeigen“ rückte ein Team aus dem Bildungshaus Stift St. Georgen nach Brückl aus. In der dortigen autArKademie des Integrationsvereins autark wurde mit den MitarbeiternInnen und KlientenInnen gemeinsam gekocht und serviert.</p>
<p class="bodytext"><strong><img src="fileadmin/content/Bilder_Bildungshauser/StGeorgen/service600.JPG" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 280px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: right; HEIGHT: 188px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" title="Foto: BH Stift St. Georgen, Stiftsrestaurantleiter Manfred Widowitz und Serviceleiterin Monika Schrammel von autark" alt="" />Gutes tun kann fröhlich machen<br /></strong>Festtagsmenü und stilvolles Service war ein wichtiger Aspekt des Vormittages, das Kennenlernen und der Erfahrungsaustausch eine wesentliche Zugabe. Küchenchef Markus Walcher und sein Lehrling Manuel Schusser waren für das Kulinarische – ein 4-gängiges Menü - verantwortlich und Serviceleiter Manfred Widowitz mit dem Lehrling Corina Pflegerl für den perfekten Service. Auch Hoteldirektor Mario Bergmoser und Stiftsdirektor Franz Schils haben sich abwechselnd am Geschehen beteiligt. Über die freundlichen Kontakte hinaus wurde auch gleich über konkrete Praktikumsmöglichkeiten für KlientenInnen gesprochen. Die beteiligten MitarbeiterInnen von St. Georgen waren sich einig, dass Gutes tun auch fröhlich machen kann.</p>
<p class="bodytext"><strong>Netzwerk</strong> &quot;<strong>Verantwortung zeigen&quot;<br /></strong>Das Netzwerk&nbsp;ist ein einzigartiger, unternehmensgetragenen Verbund von engagierten Profit- und Nonprofitunternehmen im Süden Österreichs.&nbsp; Das gemeinsame Ziel aller PartnerInnen ist, verantwortliches Wirtschaften sowie Wirtschaft und Gesellschaft aneinander anzunähern. </p>
<p class="bodytext"><strong>24 Geschichten über Zuwendung, Zeit und neue Erfahrungen <br /></strong>Im Rahmen der Aktion &quot;Adventkalender 2011&quot; werden 24 Geschichten über unternehmerisches Engagement, das Sinn macht erzählt. Das Online-Türchen am 21. Dezember wurde vom BH St. Georgen geöffnet und es erzählt die Geschichte eines engagierten Bildungshaus-Teams und 80 MitarbeiterInnen von autArK, die mit&nbsp;Fischsoufflè, Kürbiszimtsuppe, gefüllter Hähnchenbrust und&nbsp; Lebkuchenparfait mit frischen Früchten als Dessert verwöhnt wurden.<br /><br /><a href="http://www.stift-stgeorgen.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >BH Stift St. Georgen am Längsee</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.verantwortung-zeigen.at/index.php?id=1279" target="_blank" class="external-link-new-window" >Das 21. Türchen am &quot;Verantwortung zeigen&quot; - Adventkalender</a></p>
<h6>Bild oben: Foto BH Stift St. Georgen; Stiftsrestaurantleiter Manfred Widowitz und Serviceleiterin Monika Schrammel von autark</h6>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BH Schloss Retzhof, als erstes Bildungshaus ISO 29990 zertifiziert</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=a216775146</link>
			<description>Mit der Zertifizierung wird die Qualität der pädagogischen Arbeit und ihr hoher Stellenwert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Retzhof_635_160.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 76px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&quot;Sich lernend verwandeln&quot; ist das Motto des Bildungshauses Schloss Retzhof. Die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystem zeugt von der Authentizität dieser Aussage.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erstes ISO 29990-zertifiziertes Bildungshaus<br /></strong>Der Retzhof ist seit 2008 nach ISO 9001 zertifziert. Die Bildungsarbeit ist ein zentraler Schlüsselprozess des Bildungshauses. Mit der zusätzlichen Zertifizierung der ISO 29990 (Qualitätsmodell für Lerndienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung) wird der pädagogischen Arbeit besondere Aufmerksamkeit geschenkt. &quot;Die Einarbeitung der Neuen Norm in das bestehende Handbuch hat unserer Bildungsarbeit einen weiteren Qualitätsschub versetzt&quot; freut sich der Leiter des Hauses HR Dr. Joachim Gruber. Damit nimmt der Retzhof eine Vorreiterrolle unter den Bildungshäusern ein. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gemeinsame Qualitätsentwicklung in der ARGE BHÖ<br /></strong>Das Qualitätsmanagementsystem der ARGE Bildungshäuser Österreich (ARGE BHÖ,&nbsp;deren Mitglied&nbsp;der Retzhof ist, unterstützt die gemeinsame Qualitätsentwicklung in den österreichischen Bildungshäusern. Die ARGE BHÖ wurde selbst vor wenigen Tagen zusätzlich nach ISO 29990 zertifiziert. Die Erkenntnisse und Erfahrungen der ARGE BHÖ und des Retzhofes können nun in die Weiterentwicklung der anderen Bildungshäuser einfliessen. </p>
<p class="bodytext"><strong>&quot;Neue&quot; Norm für Bildungseinrichtungen<br /></strong>Die ISO 29990 wurde konzipiert für Lerndienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung. Ziel der Norm ist die &quot;Schaffung eines allgemeinen Qualitätsmodells für die berufliche Praxis und Leistungserbringung sowie eine gemeinsame Referenz für Lerndienstleister und ihre Kunden&quot; (DIN ISO 29990:2010).&nbsp;Sie stellt die Kompetenzen der Lerndienstleister in den Mittelpunkt und definiert zwei Bereiche sehr umfangreich: die Lerndienstleistung von der Lernbedarfsanalyse bis zur Evaluation und das Management des Lerndienstleisters von der Strategie bis zum Feedback von interessierten Parteien.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.retzhof.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >BH Schloss Retzhof</a></p>
<p class="bodytext"><a target="_blank" href="http://erwachsenenbildung.at/magazin/archiv_artikel.php?mid=4517&amp;aid=4536" onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/erwachsenenbildung.at/magazin/archiv_artikel.php?mid=4517&amp;aid=4536'); " class="external-link-new-window">erwachsenenbildung.at: Qualität ist kein Zufall</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zertifizierung der ARGE BHÖ nach ISO29990 - zum 10-jährigen Qualitätsjubiläum</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=bfcad84418</link>
			<description>Rechtzeitig zum 10-jährigen Qualitätsjubiläum wird die ARGE BHÖ nach ISO29990 zertifiziert. Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 10 Jahren ist die ARGE BHÖ nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Qualitätsarbeit zu leisten heißt, sich ständig weiter zu entwickeln. In diesem Sinne hat sich die ARGE BHÖ einer neuer Herausforderung gestellt und hat&nbsp;nun auch die ISO 29990:2010 in das bestehende Qualitätsmanagementsystem integriert. Damit ist die ARGE BHÖ die vierte Bildungseinrichtungen in Österreich, die das &quot;Bildungs-Zertifikat&quot; erhält. </p>
<p class="bodytext"><strong>Qualität der Bildungsarbeit offiziell anerkannt<br /></strong>Für die ARGE BHÖ ist die ISO 29990 das Tüpfelchen auf dem&nbsp;I für die Qualität der Bildungsarbeit. Schon vor der Einführung der ISO 29990 wurde die Pädagogik als Schlüsselprozess gesehen und dokumentiert. Jetzt wird ihr der&nbsp;hohe Stellenwert, den sie immer schon hatte,&nbsp;auch offiziell zugesprochen. &quot;Die ISO 29990 ist ein weiterer Schritt in der Qualitätsentwicklung der ARGE und ihrer Bildungshäuser, der die Bedeutung der pädagogischen Arbeit betont&quot;, resümierte Rudi Planton, Vorsitzender der ARGE BHÖ, beim Audit mit Herrn Soudat von der Quality Austria.</p>
<p class="bodytext"><strong>10 Jahre Qualitätsarbeit der Bildungshäuser<br /></strong>Im November 2001 wurden die ersten Bildungshäuser der ARGE BHÖ nach&nbsp;ISO9001 zertifiziert. Das Besondere des Qualitätsmanagementsystems in der ARGE BHÖ ist die kollegiale Weiterentwicklung der Qualität. Die Qualitätsbeauftragten der einzelnen Bildungshäuser treffen sich, seit 10 Jahren,&nbsp;zwei mal jährlich zum gemeinsamen Austausch und zur Weiterbildung in Qualitäts-Zirkeln. Das System der gegenseitigen Auditierung der Bildungshäuser in Form von Internen Audits wird immer noch als partnerschaftliche Unterstützung empfunden. Das System der ARGE hat sich bewährt und dennoch steht es niemals still. Die ständige Weiterentwicklung ist für die Qualitätsbeauftragten Herausforderung und Motivation zugleich. &nbsp;Im Oktober wurden zusätzliche 10 Qualitätsbeauftragte zu AuditorInnen zertifziert, die dafür sorgen, dass die Professionalität aufrecht erhalten bleibt. </p>
<p class="bodytext"><strong>&quot;Neue&quot; Norm für Bildungseinrichtungen<br /></strong>Die ISO 29990 wurde konzipiert für Lerndienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung. Ziel der Norm ist die &quot;Schaffung eines allgemeinen Qualitätsmodells für die berufliche Praxis und Leistungserbringung sowie eine gemeinsame Referenz für Lerndienstleister und ihre Kunden&quot; (DIN ISO 29990:2010).&nbsp;Sie stellt die Kompetenzen der Lerndienstleister in den Mittelpunkt und definiert zwei Bereiche sehr umfangreich: die Lerndienstleistung von der Lernbedarfsanalyse bis zur Evaluation und das Management des Lerndienstleisters von der Strategie bis zum Feedback von interessierten Parteien. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://erwachsenenbildung.at/magazin/archiv_artikel.php?mid=4517&amp;aid=4536" target="_blank" class="external-link-new-window" >erwachsenenbildung.at: Qualität ist kein Zufall</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TBI Grillhof feiert 50-jähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=c52abcfcb5</link>
			<description>Die Jubiläumsfeier stand im Zeichen der bevorstehenden Generalsanierung des Haupthauses.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Der Grillhof hat Zukunft<br /></strong>„Der Grillhof hat sich in den letzten 50 Jahren zu einem Bildungsinstitut mit internationalem Format entwickelt“, informiert Tirols Baureferent LHStv Steixner bei der Jubiläumfeier am Grillhof. „Der Grillhof hat Zukunft! Und genau deshalb werden wir in den nächsten Jahren 7,1 Millionen Euro in die Generalsanierung und Modernisierung des Bildungsinstitutes investieren. “ </p>
<p class="bodytext"><strong>Imageträger im Bildungsbereich<br /></strong>Am Tiroler Bildungsinstitut-Grillhof werden jährlich circa 430 Veranstaltungen mit 10.000 Teilnehmenden durchgeführt. „Das Tiroler Bildungsinstitut Grillhof nimmt seit mittlerweile 50 Jahren eine zentrale Stellung in der Erwachsenenbildung ein und ist ein absoluter Imageträger im Bildungsbereich&quot;, betont LR<sup>in</sup> Palfrader. „Der Grillhof punktet mit einem qualitativ hochwertigen, bedarfsgerechten Bildungsangebot und trägt im Sinne der Strategie des lebenslangen Lernens wesentlich zur Umsetzung der bildungspolitischen Aufgaben des Landes bei.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Investition in die Zukunft <br /></strong>„Wir leben in einer Zeit, in der lebenslanges, lebensbegleitendes Lernen eine immer größere Rolle spielt. Es ist daher umso wichtiger, dass das Land Tirol über ein modernes und zeitgemäßes Bildungshaus verfügt“, betont Institutsleiter Franz Jenewein. „Ein entsprechender Standard ist auch für den wirtschaftlichen Erfolg eines Bildungshauses unabdingbar.“ <br />In den nächsten drei Jahren wird das Haupthaus energietechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Solaranlagen auf dem Dach sorgen für Warmwasser. Sechs behindertengerecht ausgestattete Doppelzimmer sowie 21 modern ausgestattete Zweibett- und 14 Einbettzimmer stehen künftig zur Verfügung. Adaptiert wird auch der Küchenbereich samt Speisesaal. Während der Sanierungsarbeiten von September 2012 bis Dezember 2013 wird der Betrieb reduziert. Dennoch sind für 2012 rund 300 Veranstaltungen geplant.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.tirol.gv.at/themen/bildung/einrichtungen/bildungsinstitut-grillhof" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tiroler Bildungsinstitut Grillhof</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Ö-Cert ist Realität!</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=7aedf831d8</link>
			<description>Nach mehrjähriger intensiver Entwicklungsarbeit ist es soweit: der neue, innovative Qualitätsrahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus annähernd 10 Qualitätsiegel (ÖNORM EN ISO 9001:2008, EFQM, LQW, QVB, EduQua, OÖ-EBQS, CERT-NÖ, S-QS, wien-cert) können Bildungseinrichtungen wählen, wenn sie ihre Qualität zertifizieren lassen wollen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Überblick für Bildungseinrichtungen und Bildungssuchende<br /></strong>Der Vorteil dieser Vielfalt: Bildungseinrichtungen können das für&nbsp;sie individuell passende System für sich auswählen. Der Nachteil: Für Bildungssuchende, Erwachsenenbildungseinrichtungen und Fördergeber ist der Überblick kaum überschaubar. Mit dem Ö-Cert wird es nun für Bildungseinrichtungen möglich ein österreichweit anerkanntes Zertifikat zu erlangen. Bildungssuchende können rasch erkennen, welche Bildungseinrichtung ein &quot;Qualitäts-Anbieter&quot; ist und wer nicht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mehrfachzertifizierung ist Vergangenheit<br /></strong>Neben der Klarheit, die dieses Zertifikat mit sich bringt, profitieren Bildungseinrichtungen nun auch dadurch, dass sie sich nicht mehr in verschiedenen Bundesländern zertifizieren lassen müssen, wenn sie ihren AbsolventInnen die Föderungen (zumeist ArbeitnehmerInnenförderungen)&nbsp;des jeweiligen Bundeslandes ermöglichen wollen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kein neues Qualitätsmanagementsystem<br /></strong>Das Ö-Cert ist kein neues Qualitätsmanagementsystem oder –verfahren mit regelmäßig durchgeführten Audits. Es geht um die Anerkennung bestehender Q-Zertifikate und den Nachweis, dass die Organisation Erwachsenenbildung anbietet. Dies wird durch die Erfüllung der Grundvoraussetzungen gewährleistet. Die ständige Qualitätsentwicklung weisen Bildungseinrichtungen, weiterhin entsprechend ihrem ausgewählten Qualitätsmanagementsystem nach.</p>
<p class="bodytext"><strong>Eine Kooperation des ...<br /></strong>...&nbsp;Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und der Länder, die Ö-Cert gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Erwachsenenbildungsorganisationen und mit wissenschaftlicher Begleitung von Univ.-Prof. Dr. Elke Gruber, Alpen-Adria Universität Klagenfurt und Mag. Peter Schlögl, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung, entwickelt haben.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://oe-cert.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ö-Cert</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmut Haberfellner mit Bundes-Ehrenzeichen ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=fdb2176933</link>
			<description>Für sein freiwilliges Engagement in der Erwachsenenbildung erhielt Helmut Haberfellner die hohe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neben seiner Tätigkeit als Direktor des Bildungshauses St. Hippolyt engagiert sich Haberfellner seit vielen Jahrzehnten ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Kontexten. Regionalarbeit im Katholischen Bildungswerk ist ihm ebenso wichtig wie die überregionale Vernetzung in Gremien wie zB im Forum Erwachsenenbildung Niederösterreich und in der ARGE Bildungshäuser Österreich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ehrenamtliche leisten einen unbezahlbaren Dienst an der Gesellschaft<br /></strong>„27.000 Menschen engagieren sich in Österreich ehrenamtlich in der Erwachsenenbildung, 61 werden heute ausgezeichnet. Alle ehrenamtlich in diesem Bereich arbeitenden Persönlichkeiten leisten einen unbezahlbaren Dienst an der Gesellschaft&quot;, unterstrich Schmied. &quot;Es ist wichtig, diese Arbeit im besonderen Maße zu würdigen&quot;.<br />Mit dem Bundesehrenzeichen 2011 werden Menschen ausgezeichnet, die im<br />Bereich Erwachsenenbildung Hervorragendes geleistet haben. Die<br />Bildungsministerin überreichte die Bundesehrenzeichen persönlich an<br />die 61 Preisträgerinnen und Preisträger und sprach &quot;im Namen der<br />Republik&quot; allen ihren Dank aus.</p>
<p class="bodytext"><strong>Herzliche Gratulation<br /></strong>Wir gratulieren Helmut Haberfellner sehr herzlich zu dieser Auszeichnung welche ihm am Montag, 14. November 2011 im Rahmen der Feierlichkeiten im Museumsquartier von Bundesministerin Dr. Claudia Schmied verliehen wurde.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hiphaus.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildungshaus St. Hippolyt</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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