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		<title>arge-bildungshaeuser.at</title>
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		<description>Arge</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2010 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kunstmediator 2010 an Johann Baumgartner verliehen</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/kunstmediator-2010-an-johann-baumgartner-verliehen.html</link>
			<description>Johann Baumgartner, Bildungsreferent im Raiffeisenhof in Graz, erhält den internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Selten findet man öffentliche Häuser bzw. Bildungshäuser, in denen es ein so umfassendes Kunst- und Kulturprogramm gibt wie im Raiffeisenhof“ begründet Hubert Thurnhofer, Präsident der IG-Galerien die Entscheidung der Jury, den Kunstmediator 2010 an Johann Baumgartner zu verleihen. „Seit insgesamt 40 Jahren – davon 7 Jahre unter der künstlerischen Leitung von Johann Baumgartner - finden hier professionell organisierte Ausstellungen statt, die in ihrer Qualität keinen Vergleich zu scheuen brauchen“, so Thurnhofer weiter. Die Ausstellungen in der Hofgalerie des Raiffeisenhofes sind Vorbild für einen bewussten und sensiblen Umgang mit Kunst. Baumgartner betonte in seiner Dankesrede, dass Kunst als Grundnahrungsmittel täglich konsumiert werden sollte um eine geistige Reife und Sättigung im Leben zu erzielen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Der Kunstraum „Raiffeisenhof“</strong><br />Mit der Hofgalerie hat Baumgartner einen ungewöhnlichen Schauplatz für zeitgenössische Kunst geschaffen und somit das Ziel der IG-Galerien erfüllt, neue Räume für die bildende Kunst zu „erobern“. Der Raiffeisenhof ist das Bildungshaus der Landwirtschaftskammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark und sieht sich als Schnittstelle zwischen der urbanen und der ländlichen Bevölkerung. Seit drei Jahren ist auch ein Kunstbad integriert, wo ausgefallene Kulturevents und zeitgenössische Kunstausstellungen stattfinden. Mit seinen Ausstellungen erreicht der Raiffeisenhof jährlich 50.000 Personen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über die IG-Galerien</strong><br />Der „Kunstmediator“ wird, seit 2003, jährlich von der IG-Galerien (Interessensgemeinschaft Galerien für zeitgenössische Kunst), für besondere Verdienste um die Vermittlung von Kunst, verliehen. Es handelt sich um den „größte Kunstpreis Europas“ – eine 70 cm hohe Edelstahlskulptur des Steirischen Bildhauers Franz Wieser, die jedes Jahr als Unikat gestaltet wird. Bisherige Preisträger waren der trend-Herausgeber Helmut A. Gansterer, die Wiener Linien, die Herausgeber der deutschen Kunstzeitung Karlheinz Schmid + Gabriele Lindinger, und 2009 die Gründerin und Leiterin der ART Innsbruck, Johanna Penz, die den Preis in diesem Jahr überreicht hat.</p>
<p class="bodytext"><strong>Aktuelle Ausstellung</strong><br />Die aktuelle Ausstellung in der Hofgalerie des Raiffeisenhofs zeigt 40 Arbeiten von großen internationaler KünstlerInnen wie etwa von Herwig Hofmeister, Graz /Berlin; Marina Janulajtite, Wien/Vilnius; Tonia Kos, Wien; Igor Leontjew, Riga; Sergej Potapov, Moskau; Anna Ravliuc, Bukarest; Franz Wieser, Riegersburg; Ernst Zdrahal, Wien. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juli 2010, täglich von 8.00-18.00 Uhr im Raiffeisenhof zu besichtigen. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.raiffeisenhof.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.raiffeisenhof.at</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ig-galerien.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ig-galerien.at</a></p>
<p class="bodytext">Überreichungsfeier am 17.6.2010<br />Foto: Parchernegg</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/Bilder_Bildungshauser/Raiffeisenhof/Kunstmediator_Feier_600.jpg" style="width: 600px; height: 400px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fernsehpreis der Erwachsenenbildung im Zeichen &quot;Kleiner Leute&quot;</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/fernsehpreis-der-erwachsenenbildung-im-zeichen-kleiner-leute.html</link>
			<description>Die Fernsehpreise der Erwachsenenbildung wurden zum 42mal vergeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Axel-Corti-Preis für Ernst Hinterbergers Lebenswerk</strong><br />Ernst Hinterberger wird für seine Produktionen der TV-Serie &quot;Ein echter Wiener geht nicht unter&quot;, &quot;Kaisermühlen-Blues&quot; und &quot;Trautmann&quot; geehrt. Mit seinen Filmen und seinem Buch &quot;Kleine Leute&quot; gab Hinterberger den sogenannten kleinen Leuten eine Stimme und prägte somit die Österreichische Fernseh-Geschichte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ein halbes Leben</strong><br />In der Sparte Film wurden<em> Nikolaus Leytner </em>für Regie und Drehbuch und <em>Franziska Walser</em> als Hauptdarstellerin in dem packend erzählten Film <strong>&quot;Ein halbes Leben&quot;</strong> ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ungehorsam und Zweckheirat</strong><br />Die beiden Dokumentarfilme <strong>&quot;Die Ungehorsamen&quot; und &quot;Cash und Marry&quot;</strong> wurden in der Sparte Dokumentation prämiert.<br /><em>Peter Liska</em> wurde ausgezeichnet für die Dokumention „Die Ungehorsamen“, in der es um die jahrzehntelang diffamierte Gruppe der Deserteure und Kriegsdienstverweigerer ging.<br />Der aus Mazedonien kommende Gestalter der Sendung „Cash &amp; Marry“, <em>Atanas<br />Georgiev </em>wurde für die Produktion &quot;Cash und Marry&quot; geehrt. In der mit ironischer Distanz gemachten Produktion geht es um junge Migranten<br />und Einbürgerungsstrategien.</p>
<p class="bodytext"><strong>Stadtgespräch</strong><br />Die, auf Puls 4 ausgestrahlte, Diskussionssendung <strong>&quot;Talk of Town&quot;</strong> wurde in der Sparte Sendereihe geehrt. Den Fernsehpreis erhielt <em>Sandra Mrkwa </em>(Ressorleiterin), <em>Sophie Kaisereder</em> (Sendungsverantwortliche) und <em>Manuela Raidl</em> (Moderation).</p>
<p class="bodytext"><strong>Der Fernsehpreis und die Verleihung</strong><br />Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung wurde im Kuppelsaal der Technischen Universität am 26. Mai 2010 überreicht. Die Preise werden jährlich von der ARGE Bildungshäuser Österreich, dem Büchereiverband, dem Verband Österreichischer Volkshochschulen und dem Wirtschaftsförderungsinstitut gestiftet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingeborg Melter wurde in den Vorstand der ARGE BHÖ gewählt</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/ingeborg-melter-wurde-in-den-vorstand-der-arge-bhoe-gewaehlt.html</link>
			<description>Durch das Ausscheiden von Peter Schwarzenbacher aus dem Vorstand wurde eine Nachwahl notwendig....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch das Ausscheiden von Peter Schwarzenbacher aus dem Vorstand wurde eine Nachwahl notwendig. Ingeborg Melter, seit vielen Jahren wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin im Bundesinstitut für Erwachenenbildung, wird die Geschicke des Qualitätsmanagements der ARGE übernehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LBZ Schloss Zell an der Pram ist neues Mitglied in der ARGE BHÖ</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/lbz-schloss-zell-an-der-pram-ist-neues-mitglied-in-der-arge-bhoe.html</link>
			<description>Bei der Vollversammlung der ARGE BHÖ wurde das LBZ Schloss Zell an der Pram als Mitglied...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Schwerpunkt: Musik, Kunst und Kreativität</strong><br />Das, seit 30 Jahren bestehende, Bildungszentrum im oberösterreichischen Innviertel, sieht sich als musische Bildungseinrichtung mit dem Fokus auf Musik, Kunst und Kreativität.&nbsp;Jährlich besuchen ca. 15.000 TeilnehmerInnen bei ca. 300 Bildungsveranstaltungen das Haus. Träger ist das Land OÖ.</p>
<p class="bodytext"><strong>Große Pläne</strong><br />Karl Reininger, der Direktor des Bildungshauses, plant Eigenveranstaltungen in Zukunft verstärkt durchzuführen und so das Haus noch mehr in der Region zu verankern. Die Einführung der ISO9001:2008 in den nächsten zwei Jahren soll die Qualität des pädagogischen Programms absichern und die Zufriedenheit von TeilnehmerInnen steigern.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.lbz-schloss-zell.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >LBZ Schloss Zell an der Pram</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/neue-wege-zwischen-bildungsauftrag-und-wirtschaftlichkeit.html</link>
			<description>Die Neuerscheinung von Markus Riegler, herausgegeben von der ARGE Bildungshäuser Österreich, wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Herausforderung für Bildungshäuser</strong><br />Das Spannungsfeld zwischen dem Grundauftrag und dem Selbstverständnis der Bildungshäuser und den wirtschaftlichen Gegebenheiten und Bedingungen entwickelt sich immer mehr zu einer Herausforderung für die Bildungseinrichtungen und deren Verantwortliche. Markus Riegler hat sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema &quot;Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit&quot; auseinandergesetzt und skizziert in seiner Studie marktorientierte und nachhaltige Strategien für Bildungshäuser in Österreich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Von der Mission bis zur Kundenbindung</strong><br />In anschaulicher Weise analysiert Riegler die aktuelle Situation der Bildungshäuser in Österreich und der entsprechenden Rahmenbedingungen und skizziert potentielle strategische Wege zur Weiterentwicklung und Existenzsicherung in Form von Strategien und Handlungsempfehlungen. Dabei findet der Blick auf die Vision bzw. Mission und die davon abgeleitete Qualitätspolitik ebenso Beachtung, wie die Frage nach der Neukundengewinnung bzw. Kundenbindung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erhältlich</strong><br />Das 200 Seiten umfassende Buch ist im INNA Verlag erschienen und im Buchhandel bzw. bei der ARGE Bildungshäuser Österreich um EUR 18,90 erhältlich.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.innovationspirit.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >INNA Verlag</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.buchhandel.de/default.aspx?strframe=titelsuche&amp;caller=vlbPublic&amp;nSiteId=11&amp;Func=Search&amp;stichwort=neue%20wege%20zwischen%20bildungsauftrag" target="_blank" class="external-link-new-window" >Buchhandel</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.amazon.de/Neue-Wege-zwischen-Bildungsauftrag-Wirtschaftlichkeit/dp/3950215921/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1274799252&amp;sr=8-1" target="_blank" class="external-link-new-window" >Amazon</a></p>
<p class="bodytext"><img alt="Foto: ARGE BHÖ; vlnr Rudi Planton, Gaby Filzmoser, Markus Riegler" title="Foto: ARGE BHÖ; vlnr Rudi Planton, Gaby Filzmoser, Markus Riegler" src="fileadmin/content/andere_Bilder/aktuell2010/herausgeberteam_600.jpg" style="width: 600px; height: 440px;" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Buch &quot;zur Sache&quot;</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/das-buch-zur-sache.html</link>
			<description>Martin Pandel (BH Sodalitas) und Gerhard Hafner (Uni Wien) haben ihr neues Buch im Bischofshaus in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>&quot;Nationale Minderheiten: Recht und Wirklichkeit&quot;</strong> heißt das neue Werk. Unter dem Motto &quot;Zur Sache&quot; wurden im Bildungshaus Sodalitas eine Reihe von Veranstaltungen zur Problematik der nationalen Minderheiten durchgeführt. Die Referate und Stellungnahmen werden in diesem Buch wiedergegeben. Höhepunkt dieser Veranstaltungsreihe war das Präsidententreffen von Fischer und Türk in Tainach.</p>
<p class="bodytext"><strong>Dialog</strong><br />Das Bildungshaus Sodalitas setzt auf den Dialog und auf eine Kultur des Miteinanders. &quot;Es ist ein mühsamer Weg und setzt viel Sachkenntnis voraus&quot; weiß, der Leiter des Bildungshauses Joze Kopeinig zu berichten. Kopeinig setzt sich kontinuierlich für den Dialog ein, um Lösungen zu erarbeiten. Das Buch zeigt die Bemühungen des Bildungshauses aktuelle und drückende Probleme zu thematisieren. </p>
<p class="bodytext"><strong>Sprache schafft Wirklichkeit</strong><br />Bischof Alois Schwarz würdigt das Bildungshaus als eine Plattform &quot;wo der Dialog zum Miteinander wird, damit die Interkulturalität und der Frieden gesichert sind&quot;. Er unterstreicht die Bedeutung des Dialogs beider Volksgruppen. Voraussetzung dafür ist eine korrekte Sprache,&nbsp; &quot;denn diese schafft Wirklichkeit&quot;.</p>
<p class="bodytext"><strong>Konkret</strong><br />Das Buch &quot;Nationale Minderheiten: Recht und Wirklichkeit&quot; ist im Hermagoras-Verlag erschienen. Es umfasst 268 Seiten und ist um EUR 24,- im Buchhandel erhältlich.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sodalitas.at/news/more/472/" target="_blank" class="external-link-new-window" >BH Sodalitas</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung, wo der Mensch im Mittelpunkt steht</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/bildung-wo-der-mensch-im-mittelpunkt-steht.html</link>
			<description>Das Bildungshaus Stift St. Georgen am Längsee, ein außergewöhnlicher Ort der Kraft mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hochrangige GratulantInnen kamen zum dreitägigen Fest ins tausendjährige Stiftsgemäuer des Bildungshauses Stift St. Georgen am Längsee. Der Kärntner Bischof und Hausherr Alois Schwarz betonte „Hier erfährt man, wie man leben kann. Menschen, die sich hier bilden gehen gestärkt wieder nach Hause.“ Schwarz sieht das Haus als Schule der Achtsamkeit und „Sehschule“ für Hintergründe. <br />Landeshauptmann Gerhard Dörfler hob die Weisheit und Einfachheit hervor, für die das Bildungshaus steht. <br />Rudi Planton, Vorsitzender der ARGE Bildungshäuser, betonte die Kombination von Leben und Lernen im Haus, welche für die Bildungsprozesse der TeilnehmerInnen wichtig sei.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wertorientiertes Wirtschaften</strong><br />Das Bildungshaus hat sich zur Aufgabe gesetzt Menschen zu Selbständigkeit, Freiheit und eigenen denken zu führen. Mit einem weiteren Schwerpunkt, suchen die Verantwortlichen des Hauses das Gespräch mit der Wirtschaft und verbinden ihre ethische Kompetenz mit wirtschaftlichen Führungsthemen. Der Ethik-Lehrgang für Führungskräfte „Wertvoll – Sinnvoll – mit Sinn und Werten erfolgreich sein“ ist ein Ergebnis dieser Bemühungen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Umwelt- und Schöpfungsverantwortung</strong><br />Nachhaltigkeit ist für das Bildungshaus St. St. Georgen am Längsee kein Modewort. Die Zukunft der Gesellschaft, Globalität, alternative Wirtschaft und Investmentethik sind regelmäßig Themen im Bildungsprogramm. Mit der EMAS-Zertifizierung zeigt das Bildungshaus auf, dass es die Verantwortung für die Umwelt und die Schöpfung ernst nimmt und sich auch selbst zu umweltbewussten handeln verpflichtet. Dafür wurde ihr der Trigos-Preis für nachhaltiges Wirtschaften verliehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Überdachte Transparenz</strong><br />Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurde das neue Garten-Restaurant eingeweiht. Viersterne-Qualität und ein weiter Blick ins Land unterstützen die bildungshungrigen Gäste durch Offenheit und Transparenz. In einer Bauzeit von nur drei Monaten wurde, während laufendem Hotelbetrieb, das Restaurant um 110 Sitzplätze erweitert.<br />Bei den 1.200 Veranstaltungen pro Jahr im Bildungshaus nehmen 40.000 TeilnehmerInnen teil.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.stift-stgeorgen.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildungshaus Stift St. Georgen am Längsee</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/andere_Bilder/Gartenrestaurant_600.jpg" style="width: 600px; height: 425px;" alt="" /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Geschäftsleitung in der SPES Zukunftsakademie</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/neue-geschaeftsleitung-in-der-spes-zukunftsakademie.html</link>
			<description>Seit Anfang März gibt es eine neue Geschäftsleitung in der SPES Zukunftsakademie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das neue Führungs-Team besteht aus bewährten Mitarbeitern</strong><br />Sie setzt sich aus seit langem bewährten Mitarbeitern des erfolgreichen SPES-Team zusammen. Neuer Geschäftsführer&nbsp;des 55-Personen-Betriebes ist&nbsp; Mag. Johannes Brandl.&nbsp;Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Prokuristen, die ihn bei der verantwortungsvollen Aufgabe unterstützen: DI Wolfgang Mader übernimmt die inhaltliche Leitung und den Bereich Kooperationen,&nbsp;für Betriebswirtschaft und Controlling ist Hubert Freudenthaler verantwortlich und&nbsp;DI Peter Jungmeier koordiniert&nbsp;die Bereiche Personal- und Qualitätsmanagement.</p>
<p class="bodytext">Ende April&nbsp;geht der derzeitige Geschäftsführer der SPES Zukunftsakademie,&nbsp;Ing. Fritz Ammer in die wohlverdiente Pension. Er steht dem Unternehmen&nbsp;aber weiterhin beratend zur Seite.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nachhaltigkeit und Nahversorgung</strong><br />Die neue Geschäftsleitung wird den bisherigen Kurs des&nbsp;Unternehmens fortsetzen.&nbsp;Nachhaltigkeit,&nbsp;die Stärkung der Nahversorgung, die Umsetzung neuester wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis und neue Wege&nbsp;des Lernens in der Erwachsenenbildung&nbsp;werden weiterhin Schwerpunktthemen sein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nominierungen für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/nominierungen-fuer-den-fernsehpreis-der-erwachsenenbildung.html</link>
			<description>Drei Filme, drei Sendereihen und sechs Dokumentationen wurden für den Fernsehpreis der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jährlich wird der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung von der ARGE Bildungshäuser Österreich, vom Büchereiverband Österreich, vom Volkshochschulverband und vom Wirtschaftsförderungsinstitut Österreich vergeben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Nominierungen:</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Sparte Film</strong></p><ul><li><em>Julian Pölsler </em>für Buch und Regie von „Geliebter Johann Geliebte Anna“.</li><li><em>Nikolaus Leytner </em>für Buch und Regie von „Ein halbes Leben“.</li><li><em>Felix Mitterer </em>für das Drehbuch und <em>Harald Sicheritz </em>für die Regie von „Baum der Erlösung“ aus der Reihe Tatort. </li></ul><p class="bodytext"><strong>Sparte Sendereihen</strong></p><ul><li>Mag. <em>Eva Schmidt </em>als Sendungsverantwortliche für Newton (ORF 1).</li><li><em>Sonja Russ, Peter Bosch </em>als Gestalter/in von „Wie geht das?“ auf OKTO.</li><li><em>Manuela Raidl </em>für die Moderation von „Talk of Town“ auf PULS 4.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Sparte Dokumentationen</strong><em><br /></em></p><ul><li><em>Peter Liska </em>für die Gestaltung der „Menschen &amp; Mächte Spezial-Sendung „Die Ungehorsamen“ auf ORF 2.</li><li><em>Michael Meister </em>als Gesamtleiter für „Krisen-Fest: Elevate 09“ (ORF 1).</li><li><em>Atanas Georgiev </em>für die Gestaltung der Dokumentation Cash &amp; Marry auf ORF 2.</li><li><em>Wolfgang Peschl </em>und<em> Christian Riehs </em>für die Gestaltung der Dokumentation „Wenn die Sonne still steht – Kepler, Galileo und der Himmel“ auf ORF 2.</li><li><em>Barbara Pichler-Hausegger </em>für die Gestaltung der „Matinee am Feiertag“-Dokumentation „Die Politik der Liebe: Das Musiktheater des Luigi Nono auf ORF 2.</li><li><em>Jonny Roth </em>als Gestalter der Kreuz&amp;Quer-Dokumentation „Welt der Nähe – wie Taubblinde ihr Leben fühlen“ auf ORF 2.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Die Entscheidung</strong><br />Die Entscheidung, wer den Preis erhält trifft eine Jury bestehend aus Vertretern der preisstiftenden Verbänden und den Medien am 7. April 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschäftsführung für die ARGE Bildungshäuser Österreich wurde realisiert</title>
			<link>http://www.arge-bildungshaeuser.at/aktuelles/aktuellesd/article/geschaeftsfuehrung-fuer-die-arge-bildungshaeuser-oesterreich-wurde-realisiert.html</link>
			<description>Gaby Filzmoser ist seit Jänner Bundesgeschäftsführerin der ARGE Bildungshäuser Österreich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erstmals in der Geschichte der ARGE Bildungshäuser Österreich kann, neben dem ehrenamtlichen Vorstand, eine Geschäftsführung eingerichtet werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Aufgaben und Ziele</strong><br />Gaby Filzmoser BA ist seit sieben Jahren Assistentin des Vorstands und übernimmt nun die Geschäftsführung. Filzmoser sieht ihre Aufgabe vor allem darin, die Kommunikation zu den Mitgliedshäusern zu intensivieren, die Arbeit der ARGE BHÖ schlagkräftiger zu gestalten und zu den bundesweiten Gremien der Österreichischen Erwachsenenbildung intensiveren Kontakt zu pflegen. „Ziel ist eine Entlastung der ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder und die Professionalisierung der Arbeit in der ARGE BHÖ und für die Erwachsenenbildung“ betont der Vorsitzende der ARGE BHÖ Rudi Planton. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ein starker Bestandteil der Erwachsenenbildung</strong><br />Die ARGE Bildungshäuser Österreich ist ein wesentliches Bindeglied zwischen den österreichischen Bildungshäusern und der Erwachsenenbildungsszene. Mit ihren 20 Mitgliedshäusern, die 15.000 Bildungsveranstaltungen im Jahr abwickeln und von 341.000 TeilnehmerInnen pro Jahr besucht werden, ist die ARGE BHÖ ein wichtiger Bestandteil der Erwachsenenbildung in Österreich.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Qualifikation</strong><br />Filzmoser absolvierte das Bachelor-Studium für Pädagogik in Salzburg und visiert neben ihrer Tätigkeit das Master-Studium in Salzburg und Klagenfurt (Erwachsenenbildung) an. Das Leben und Arbeiten in Bildungshäusern kennt Filzmoser aus der Praxis, als Leiterin des Bildungszentrums Maximilianhaus in Attnang-Puchheim. Erfahrungen in der Erwachsenenbildung sammelte Filzmoser als Trainerin, Erlebnispädagogin und Dipl. Lebensberaterin.&nbsp; <br />Die Geschäftsstelle ist direkt bei Gaby Filzmoser, Ottstorf 82, A-4600 Wels eingerichtet. Erreichbar ist sie unter der Tel. Nr. 0664 256 4828 oder per Mail unter:&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+gjmanptfsAbshf.cjmevohtiävtfs/bu');" >filzmoser(at)arge-bildungshäuser.at</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.arge-bildungshaeuser.at" target="_blank" >http://www.arge-bildungshaeuser.at</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.arge-bildungshaeuser.at" target="_blank" >http://www.arge-bildungshaeuser.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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