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Die Radiopreise der Österreichischen Erwachsenenbildung 2018 wurden verliehen

Die Preise gingen an Produktionen von: Ö1, Freies Radio Innsbruck - FREIRAD, Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg und Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien.

Im RadioKulturhaus in Wien wurden am 23. Jänner 2019 die 21. Radiopreise der Erwachsenenbildung überreicht. 

Mit den Radiopreisen der Erwachsenenbildung für 2018 wurden ausgezeichnet:

Kategorie Kultur:
Roberta Hofer für die Sendung „Die vergessenen Bergwerke Höttings“, die vom Freien Radio Innsbruck – FREIRAD in der Reihe „Hörlabor“ ausgestrahlt wurde. 

Kategorie Information
Claudia Gschweitl für die Gestaltung von „Ich bin der, den jeder Politiker kennt“, ein Feature aus der Ö1-Reihe „Tonspuren“.

In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard Ploier-Preis vergeben. Er ging an Julia Hofbauer für die Sendung „Mir lebn ejbig“, die in der Reihe Radiostimme von Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien ausgestrahlt wurde.

Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen: 
Schüler der 7. Klasse des Privatgymnasiums Borromäum Salzburg, Katharina Scharinger (Lehrerin) und Carla Stenitzer (Radiofabrik) für die gemeinsame Gestaltung der Sendung „Fake News“, die in der Reihe Jugendradio von der Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg ausgestrahlt wurde.

Kategorie Sendereihen:
Rosemarie Burgstaller, Michael Liensberger, Hanna Ronzheimer und Robert Weichinger übernahmen den Preis für die Ö1-Spezialsendereihe „Betrifft: Österreich“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Die Jury – fünf Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien und elf Vertreterinnen und Vertreter der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 159 eingereichten Sendungen – ORF-Sendungen und Sendungen von 12 verschiedenen privaten und Freien Sendern.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung des VÖV
Radiopreise der Erwachsenenbildung

 

 

Foto: Michaela Obermair

Foto: Michaela Obermair